Kleines Lied zum Wochenende: Friedemann Weise besingt den Abmahnanwalt. Musikalisch sicher keine Perle, dafür sehr lustig und dem “Beruf” des geldgeilen Abmahnanwalts durchaus gerecht werdend.
via Nico Nickel auf Facebook
Kleines Lied zum Wochenende: Friedemann Weise besingt den Abmahnanwalt. Musikalisch sicher keine Perle, dafür sehr lustig und dem “Beruf” des geldgeilen Abmahnanwalts durchaus gerecht werdend.
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Die Leipziger Volkszeitung hat einen neuen Geschäftsführer. Nachdem vor fünf Monaten Norbert Schmid gehen musste und kurze Zeit später bei der Leipziger Agenturgruppe Markenrat anheuerte, folgt im August Marc Zeimetz an die Spitze der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH. Zeimetz kommt von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, wo er zuletzt als Prokurist sowie Leiter Beteiligungsmanagement und Strategie für den Geschäftsbereich Zeitungen, die Logistik- und Postgesellschaften und die Online-Beteiligungen der Rubrikenmärkte operativ verantwortlich war.
Angesichts immer weiter sinkender Auflage und einem eingedampften Lokalteil kann man Zeimetz wohl vor allem ein glückliches Händchen und genügend Kreativität wünschen, um den Dampfer LVZ wieder auf Kurs zu bringen. Nicht nur finanziell, sondern vor allem redaktionell – was logischerweise unmittelbar zusammenhängt.
Dem Musikdienst Twitter #music steht womöglich noch vor dem offiziellen Deutschland-Start Ärger ins Haus. Das deutsche Online-Radio-Unternehmen RauteMusikaus Aachen macht Markenschutz geltend und lässt derzeit entsprechende rechtliche Schritte prüfen.
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Nichts besonderes, dafür schlicht und weniger bunt als das alte, in die Jahre gekommene Template. Hoffe, Ihr als Leser mögt es. An manchen Stellen muss ich noch ran, das folgt in den nächsten Tagen.
Am 9. Mai ist Vatertag. Oder wie man hier eher sagt: Männertag. Und ja, manche nutzen diesen Tag, um mit ihren Kumpels loszuziehen und einen draufzumachen. Was nicht selten in Saufgelagen endet. Oder mit Schürfwunden im Gesicht, weil der Mann in seiner sturzbetrunkenen Männlichkeit das Gleichgewicht auf dem Fahrrad nicht mehr fand und nur noch mit der Stirn bremsen konnte. Ausnahmen, sicher.
Aber gerade, wenn man den Begriff “Vatertag” bewusst wählt, also auf das Vatersein anspielt, eignet sich das Klischee vom Mann, der zum Frühschoppen aufbricht, nicht unbedingt. Für METRO allerdings scheint das gut genug zu sein: › weiterlesen…